Mach mal Pause

Es ist wichtig auf seinen Körper und vor allem die Atmung zu achten und Pausen zu machen.

Hier zeige ich dir vier Alternativen:

-Kindspostiton

-Rückenlage mit aufgestellten Füssen

-Shavasana

-lockere Vorwärtsbeuge

 

Die Kindsposition ist perfekt als Ausruhposition aus dem Vierfüsslerstand, dem Kniestand und anderen Asanas, bei denen du auf den Knien bist. Nimm' die grossen Zehen zusammen und deine Knie etwas auseinander und schiebe dein Gesäss in Richtung Fersen. Dann lege deinen Oberkörper vorne auf deine Oberschenkel oder auch zwischen deine Oberschenkel ab. Du kannst hier für dich wählen, ob du die Arme lieber nach vorn gestreckt haben, oder neben dich nach hinten legen möchtest. Ebenfalls ist es möglich, dass du mit den Händen ein Kissen für deine Stirn formst oder auch mit Fäusten ein Türmcheen baust um deine Stirn erhöht abzulegen.

 

Wenn du Asanas in der Rückenlage machst, dann gibt es gleich zwei Varianten, die zum Ausruhen perfekt sind. 

Du kannst deine Füsse aufstellen, die Knie zusammenfallen lassen und deine Hände auf deinen Bauch legen. Entspanne hier in dieser Position vor allem auch deinen unteren Rücken. Mit den Händen auf dem Bauch kannst du eine tiefe Bauchatmung unterstützen und deine Atmung tief spüren.

Ebenso ist es möglich in die Totenstellen - Shavasana - zu kommen. Hierfür strecke deine Beine aus und lasse deine Fussspitzen nach aussen fallen. Die Arme legst du neben deinen Oberkörper ab und lässt die Handflächen nach oben scheinen.

 

Wenn du im Stehen bist gibt es als "Pausenvariante" die lockere Vorwärtsbeuge. Hierfür winkle deine Knie grosszügig an und beuge dich mit dem Oberkörper nach vorne. Lass deinen Kopf und deine Schultern entspannt hängen. Die Hände kannst du entweder in Richtung Boden locker fallen lassen oder du fasst deine gegenüberliegenden Ellenbogen und schwingst so ein wenig hin und her.

 

Scheue dich nicht wirklich auf deinen Körper zu hören und Pausen für dich zu  machen. Der Atem ist auch immer ein guter Indikator, der dir zeigt, wann es eine Pause braucht. Sobald du nicht mehr locker und frei atmen kannst, nehme dich etwas zurück und lege eine kurze Pause ein.

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Ein Beitrag geteilt von Nicole (@nicole_liveloveyoga)